Willkommen
Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.
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Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her. Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Rosenthaler Straße 39
Erster Hof, linker Aufgang
10178 Berlin
Tel. 030 285 99 407
Fax 030 257 62 614
info@museum-blindenwerkstatt.de
Öffnungszeiten
Mo So 10 20 Uhr
Führungen sind für Gruppen ab 9 Uhr möglich.
Geschlossen am 24. Dezember
Eintritt frei
Verkehrsverbindung
S-Bahnhof Hackescher Markt
U-Bahnhof Weinmeisterstraße
Führungen
Führungen sind kostenfrei und auch in englischer, französischer, italienischer, spanischer und türkischer Sprache möglich.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Im Anschluss an die Führung im Museum ist ein Rundgang durch die Spandauer Vorstadt möglich. Dort findet man Spuren, die unmittelbar mit der Geschichte der Blindenwerkstatt in Verbindung stehen.
Ab dem 17. Dezember 2006 finden öffentliche Führungen Sonntags um 15 Uhr (ohne Voranmeldung) statt.
Dieses Vorhaben wird gefördert durch die Europäische Union und das Land Berlin, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, im Rahmen des Förderprogramms Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.
